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Rentenzwang Zwangsarmut per Gesetz

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Rente mit 70 von Arbeitszeiten bis zum 67

Wir freuen uns über Ihre Fragen mit dem Kontaktformular an die Experten und Spezialisten aus den Fachbereichen, oder über Ihren Anruf. Telefon: 030-41402870 Bundesweite Beratung und Betreuung dank modernster Technik. Lebensjahr (beschlossen) und nach neuesten Rufen von der Rente ab 70. (noch nicht beschlossen) Die Zwangsverrentung tritt bereits nach dem 58. Lebensjahr ein. Die 58ziger Regelung läuft 2007 aus.

Ein Beispiel der Zwangsverrentung und seine Folgen

40 Jahre Berufsleben und einem Rentenanspruch von 1.040,80 Euro (Ost 923,60 Euro) rutscht in Hartz IV, vor seinem 65 Lebensjahr, dann droht ihm bei der Zwangsverrentung ein Rentenabzug pro Monat von 34 Euro (Ost) und 38 Euro West. Passiert das ganze mit 60 Jahren, hat er Zwangsverordnet 199 Euro (West) und 166 Euro (Ost) weniger pro Monat. 

Hochrechnung der Rentenbezüge

von 0,3 Prozent, sieht das mit 60 bis 65 Jahren wie oben beschrieben aus. Setzt man nun die zwei Jahre, also vom 65. Lebensjahr bei der Rente mit 67 an, so müsste bei der Rente mit 70, also der Rentenabzug bis zum 68. Lebensjahr bezahlt werden. Die Rechnung würde so aussehen. 0,3 Prozent pro Monat, mal 12 Monte ist 3,6 Prozent. Rechnet man weiter, dass 8 Jahre Rentenabzug (bis zum 68. Lebensjahr bei einem Rentenbeginn von 70 Jahren) dazukommen, ergibt das 28,8 Prozent Rentenabzug, lebenslang. Nimmt man den o.g. Rentner mit kurz vor seinem 65. Lebensjahr, (Rente 1050,80 Euro) so würde der Rentner noch eine Rente von 748,17 Euro erhalten. Die Inflation wurde hier nicht berücksichtigt.

Sozialexperten steht das Entsetzen im Gesicht

diese schreiende Ungerechtigkeit muss gestoppt werden so der Verbandspräsident des VdK Walter Hirrlinger. den unverschuldet Langzeitarbeitslosen droht sonst die Rentenarmut, Altersarmut. Hallo,- nicht erst mit Renteneintritt 70, das geht schon heute mit 58 Jahren los.

Zur Abrundung:

der Präsident des Münchner Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn fordert sogar die Rente mit 77. Sinn meinte zwar auch, dass das absurd sei, zeige aber wie wenig wir die Rente und die Gesamtsituation im Griff haben und das die Rente mit 67 nicht ausreichend ist.

Fassen wir mal zusammen

heute arbeiten wir bis 65. Jahren (jedenfalls wollen das die Meisten), schrittweise, bis zum Jahrgang 1964, dann bis zum 67. Lebensjahr und was kommt jetzt? Der Arbeitnehmer der unverschuldet mit 40, 45, 50, oder noch später arbeitslos wird, wird keinen Arbeitsplatz mehr findet.

Wo sollen die Arbeitsplätze bis zum 67. oder 70 oder gar 77. Lebensjahr Herkommen?

Verwunderlich was die Deutschen alles schlucken.

Liegt für die meisten die Rente noch in weiter Ferne, so trifft die Zwangverrentung bereits zum 01.01.2008 die 58. jährigen mit vollem Rentenabzug. Aber, Jammern hilft eben auch nicht weiter. Wenn die Große Koalition so weiter macht, kann sich Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Geschichtsbuch schreiben: Rentner flächendeckend in die Sozialhilfe getrieben, dafür Rentenkassen (Sozialkassen) und Staatshaushalt saniert! Fügt man dem noch einen Schuss Sarkasmus hinzu, so haben wir möglicherweise bald gar keine Rentner mehr. Dann geht es Übergangslos vom Arbeitsleben in den Tod.

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