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Selbständig, die Steuer, die Versicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Steuererklärung, Versicherungen, und der Frust

es ist wie im richtigen Leben, Steuern und Versicherungen sind ein Muss, aber dafür fürchterlich ungeliebt. Beides, Steuern wie Versicherungen, ein notwendiges Übel, mit mehr Frust als Lust.

wer stöhnt nicht über Versicherungsverträge,

die Buchhaltung, die Steuererklärung und die sich ständig verändernden Steuergesetze und seit 01.01.2008 das veränderte Versicherungsvertragsgesetz. Nicht zu vergessen die Sozialversicherung, die dazugehörigen Abgaben und Fristen, für Ihre Angestellten

Klar, ein Steuerberater muss her

oder tut es auch die Buchhaltungskanzlei? Diese Frage müssen Sie alleine beantworten. Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat uns folgenden Artikel zur Verfügung gestellt. Buchhaltungskanzlei und Steuerberater fürs Finanzamt, der Versicherungsmakler für Ihre Versicherungen und Ihre Sicherheit.

es ist für die meisten Unternehmer und Selbstständigen

beruhigend, wenn man einen zuverlässigen Steuerberater oder eine erstklassige Stauberaterin zur Seite hat. Aber die gibt es nicht umsonst. Die Gebühren für eine solche Steuerberatung zahlt ein Selbstständiger gewöhnlich nicht aus der Portokasse. Steuerberater lassen sich bekanntlich ihre Arbeit gut entlohnen. Das Magazin Selbstständig heute glaubt indessen Wege zu kennen, wie Sie möglicherweise gleich mehrere hundert Euro pro Jahr bei den Steuerberatergebühren sparen können.

Ein wichtiger Ansatz für Einsparungen

liegt nach Darlegung des Magazins darin, dass Sie sich vor der Auftragsvergabe verschiedene Angebote einholen. Das sei sinnvoll, obwohl die Gebühren für Steuerberater gesetzlich festgeschrieben seien. Bei der Abrechnung hätten die Steuerberater nämlich immer noch einen gewißen Ermessensspielraum. In bestimmten Fällen seien so Ersparnisse bis zu 300 für den Steuerpflichtigen drin

Eine ähnlich hohe Ersparnis

sei denkbar bei langjährigen Geschäftsbeziehungen zu seinem Berater. Es gelte nämlich das Prinzip: Wer sich gut kennt, rechnet auch fairer ab. Wer regelmäßig Leistungen von einem Steuerberater in Anspruch nehme, könnte möglicherweise eine günstige Pauschalvereinbarung aushandelt. Geschätzte Einsparmöglichkeit: bis zu 200.

In jedem Fall sei es aber ratsam, die Leistungen des Steuerberaters

jeweils zu hinterfragen, meint das Magazin. Wer Interesse zeige, werde gewöhnlich von seinem Steuerberater genauer aufgeklärt. Im Gespräch ergäben sich dann oft Wege, wie die jeweilige steuerliche Tätigkeit vereinfacht  und verbilligt erledigt werden können. Ersparnis: Bis zu 200.


Sie sollten sich auch nicht so das Magazin - damit zufrieden geben, dass der Steuerberater ankündigt, er werde Ihnen den Jahresabschluss zuschicken. Vereinbaren Sie ein persönliches Abschlussgespräch, lautet die Empfehlung. Bei dieser Gelegenheit könnten Sie gleich andere Fragen klären, für deren Beantwortung Sie sonst einen kostenpflichtigen Beratungstermin hätten vereinbaren müssen. Einsparung: bis zu 100.

Hier einige weitere Beispiel, wie Sie bei der Steuerberatung

nach Darlegung des Magazins unter Umständen weiteres Geld sparen können:

1. Einige Steuerberater würden zum Beispiel gerne übersehen, dass Unternehmen mit einem Gewerbeertrag von weniger als 24.500  nicht zur Gewerbesteuer herangezogene werden ( § 11 Abs. 1 Nr. 1 Gewerbesteuergesetz) und für den Mandanten dennoch eine Gewerbesteuererklärung erstellen. Die mache aber bei einem Gewerbeertrag unter 24.500€ nur Sinne, wenn der Selbstständige oder Kleinunternehmer Verluste erwirtschaftet habe. Falls die Gewerbesteuermessbescheide der vergangenen Jahre stets einen Messbetrag von 0 ausgewiesen hätten und falls keine Verluste festgestellt worden seien, sei die Anfertigung einer Gewerbesteuererklärung meist überflüssig. Ersparnis: bis zu 300€.

2. Oft würden Steuerberaters ihren Mandanten raten, den Weg in die Umsatzsteuerpflicht wählen, obwohl diese aufgrund ihrer relativ geringen Umsätze von der Umsatzsteuerpflicht eigentlich befreit wären. Ihre Empfehlung für die Optierung würden die Berater damit begründen, das Unternehmen werde dann im Geschäftsverkehr nicht gleich als Kleinunternehmen wahrgenommen und der Vorsteuerabzug sei auf diese Weise bei größeren Anschaffungen gesichert. Für Kleinunternehmen könnte sich indessen nach Ansicht des Magazins die mögliche Umsatzsteuerfreiheit oft besser bezahlt machen. Sie könnten nämlich dann ihre Leistungen (ohne Mehrwertsteuer) um 19 Prozent günstiger anbieten. Ersparnis: bis zu 500.

3. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) sei ebenfalls gelegentlich eine Gebührenfalle bei der Steuerberatung. Diese sei nur vorgeschrieben, wenn die Betriebseinnahmen 17.500 überschreiten würden. Manche Berater würden aber auch bei niedrigeren Einnahmen die Anlage EÜR zur Einkommensteuererklärung einreichen. Ersparnis: bis zu 100.

Ein anderer Weg zur Kostensenkung könnte sein

wie das Magazin anmerkt - aus den Steuererklärungen des Steuerberaters der Vorjahre zu lernen und die Steuer danach in eigene Regie zu übernehmen.

"Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de"  

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