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Pflege kostet ein Vermögen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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gesetzliche Pflegeversicherung

deckt nicht die Kosten der Pflege. Steigende Beiträge und immer weniger Leistung. Das Risiko pflegebedürftig zu werden steigt nicht nur mit zunehmenden Alter, auch junge Menschen können davon betroffen sein. Besonders dann, wenn man berücksichtigt das Berufserkrankungen ständig zunehmen.

Vererben oder verbrauchen?

zwei Möglichkeiten die Pflege zu bezahlen. Wer intensiv darüber nachdenkt, wird schnell zu dem Schluss kommen, dass Pflege, egal ob zu Hause oder in einem Pflegeheim ein kostspielige Sache ist. Wenn auch der Artikel "nie ins Altersheim" mit einem Augenzwinkern geschrieben ist, steckt doch sehr viel Wahrheit dahinter. Also, wohin nur mit Vater, Mutter, Oma, Opa?

von 700 Euro bis 2.000 Euro pro Monat

in der Pflegestufe 1 ist schon mal was zu bekommen. Pflegestufe 2 und 3 sind zusätzlich mit Intensivkosten belegt. im Schnitte nochmal 700 Euro pro Monat. Gegebenenfalls kommen noch die Hotelkosten dazu. Unter Hotelkosten versteht man Kosten für das Essen, Reinigung der Wohnung, Heizung, Strom, Wasser, Wäsche, Fernsehanschluss, etc. Schnell kommen so 3.000 Euro bis 4.000 Euro auf den Pflegebedürftigen zu. Wer als Familienangehöriger selber pflegt, hat mehr vom Erbe.

Keine Pflegekosten

die sogenannten Hotelkosten sind keine Leistungen der Pflegeversicherung und müssen von der pflegebedürftigen Person selber erbracht werden. Die Kosten sind wie auch die Heimunterbringung selber, ortsunterschiedlich. Wurde die Einrichtung mit Fördermitteln errichtet, muss sich das Pflegeheim selber tragen, wie alt die Einrichtung ist, private Einrichtung oder komfortable Seniorenresidenz, dass sind Kriterien die bei der Preisgestaltung eine Rolle spielen können. Siehe auch: Wegeunfall, Vollinvalide, Pflege

Taschengeld

muss auch noch berücksichtigt werden. Die normalen Hygieneartikel, Kosmetika, mal eine Zeitung oder ein Buch, ein Tagesausflug, ein Tässchen Kaffee, ein Eisbecher, etc. dass alles muss privat bestritten werden. 150 Euro pro Monat sind sicherlich nicht zu großzügig bemessen.

Irrig die Annahme im Alter sinken die Ansprüche

zwangsweise ja, nämlich dann, wenn das Geld nicht reicht. Ob das Alter dann noch Spaß macht? Nur weil man pflegebedürftig ist, ist man nicht automatisch anspruchslos geworden. Grade dann sollte man auf ein bisschen Luxus nicht verzichten müssen.

Fazit der Pflegebedürftigkeit

auch hier gilt, in jungen Jahren damit angefangen, kann das Risiko der Pflege abgefedert werden. So ist das mit der Pflege, der Altersvorsorge und auch mit der Risikolebensversicherung, je älter der Versicherungsnehmer, je teurer die Absicherung. Wobei der Gesundheitszustand auch noch eine wesentliche Rolle spielt.

Pflegebedürftigkeit

ist heute keine Frage des Alters mehr. Auch wenn Altersbedingt die Mehrheit der Pflegebedürftigen betrifft. Die Kosten, reicht die Rente und die Pflegeversicherung nicht aus, werden erstmal vom Sozialamt Übernommen, die sich das Geld dann von den Angehörigen wiederholt.

Erste Anlaufstelle bei Pflegebedürftigkeit

sind die Pflegekassen. Die Pflegebedürftigkeit muss durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) festgestellt werden. Die Pflegekassen müssen auch eine Liste der zugelassenen Heime vorlegen, in der die unterschiedlichen Heimkosten ausgewiesen sind. In einigen Städten gibt es auch sogenannte Seniorentelefone, bei denen man eine solche Preisliste anfordern kann. Pflege kann jeden treffen, egal welchen Alters.

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