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Steuer Gier des Staats unermesslich

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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von einem Euro verdientem Lohn

bleiben gerade mal 48 Cent Netto übrig. Der Rest, 52 Cent verschwindet in der Lohnsteuer, Soli, Sozialversicherung, Kirchensteuer, Pflegeversicherung, und so weiter

einer Familie mit einem Kind, bleiben Netto von

4.000 Euro Brutto (Herr Mustermann 3.000 Euro, Frau Mustermann 1.000 Euro) 2624,33 Euro Netto übrig. Davon entfallen pro Euro; 16,7 Cent auf die Rentenversicherung, 12,3 Cent auf die Krankenversicherung, 2,5 Cent auf die Arbeitslosenversicherung, 1,4 Cent auf die Pflegeversicherung, 11,9 Cent auf die Lohnsteuer, Mehrwertsteuer 4,3 Cent, andere Steuer 2,6 Cent. Der Arbeitgeber zahlt 4774 für dieses Ehepaar an Sozialabgaben und Lohnkosten. Siehe auch: Versicherungssteuer, so fangen Sie die Renditekürzungen in der Lebensversicherung auf.

plündert uns der Staat aus?

dazu kommen im täglichen Leben noch Steuern wie die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, Mehrwertsteuer für alle notwendigen Anschaffungen, Beim Tanken, nehmen wir mal 100 Liter pro Monat, sind das nochmal 65,45 Euro Mineralölsteuer. Raucht unser Musterkunde auch noch, so werden bei 300 Zigaretten 39,51 Steuern in die Staatskassen gespült. Die Stromsteuer schlägt bei 300 Kilowattstunden im Monat 6,15 Euro fällig. Für einen Kinobesuch 4,80 Euro Vergnügungssteuer, geht das Musterpaar einmal pro Monat ins Kino. Und dann sind da noch die Kleckersteuern wie Kaffeesteuer, Schaumweinsteuer, Biersteuer, gekürzte Pendlerpauschale, und so weiter, und so weiter. Siehe auch: Senioren-Arbeit als Überlebensmaßnahme?

weitere Abgaben sind im kommen,

ist zwar die Arbeitslosenversicherung von 4,2 auf 3,3 Prozent gesunken, so kommt die Pflegeversicherung ab 1.Juli 2008 mit 0.25 Prozent, bis zu 9 Euro pro Monat, mit der nächsten Erhöhung daher. Ab 01.01.2009 kommt der Gesundheitsfonds, der einen allgemeinen Kassensatz in der gesetzlichen Krankenkasse auf 15,5 Prozent steigen lässt. Wer also heute noch in einer günstigen Krankenkasse, Beispiel 12,5 Prozent versichert ist, hat mit einem Schlag 3 Prozent, 1,5 Prozent Arbeitgeberanteil, Mehrbelastung, also 1,5 Prozent weniger Nettolohn. Dazu kommt die Abgeltungsteuer zum 01.01.2009. Quelle: Bund der Steuerzahler

betrachtet man im Gegenzug die Lohnerhöhungen

und eine Inflation von runden 3 Prozent, bleibt nichts übrig. Im Gegenzug wurde die betriebliche Altersvorsorge weiter von der Sozialversicherung und von der Steuer weiterhin befreit (auf unbegrenzte Zeit). Riester Renten Förderung, Rürup Rente senkt die Steuerlast. Die Vermögenswirksame Leistungen in der betrieblichen Altersvorsorge sind ebenfalls steuerbefreit und sozialversicherungsbefreit. Hier wird schnell deutlich das Sparen für die Altersvorsorge aus versteuertem Nettogehalt wenig Sinn macht. Besser ist es aus dem Bruttogehalt zu sparen. Zumal diese Sparformen Hartz IV und Insolvenz sicher sind. Lebensversicherungsverträge vor dem 01.01.2005 abgeschlossen bleiben weiterhin bei Auszahlung steuerfrei.

Steuerreform in weiter Ferne

kein Mensch blickt mehr durch den Steuer Dschungel durch.

Einer Statistik zu folge (neulich im Fernsehen zu sehen) liegt Deutschland mit seinem Steuersystem weltweit auf Platz 126. Kein Politiker sieht hier Handlungsbedarf. Für den Gesetzgeber, den Staat, ist die Steuerwelt also in Ordnung.

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