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Rentenerhöhung 2009

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Mehr für die Rentner oder nur Wahlkampf

Grundlage für die Rentenerhöhungen sind die Tariflöhne. Diese legten zwischen Januar und März um ca. 2,3 Prozent zu.

Rentenerhöhung 2009 um 2,5 Prozent?

noch ist das Wunschdenken. Es wäre die größte Rentenerhöhung seit 1994. Damals stiegen die Renten um satte 3 Prozent. Würde 2009 die Rentenerhöhung Wirklichkeit, so hätten die Rentner erstmals wirklich mehr Geld im Geldbeutel. Betrachtet man allerdings die Inflation von derzeit 3 Prozent, und die Krankenversicherungsbeiträge ab 2009 mit prognostizierten 15,5 Prozent (Gesundheitsfonds), so würde davon allerdings nichts übrig bleiben.

Rentner heute

auch wenn eine Anzahl von Rentner, der 20 Millionen Rentner insgesamt, schlecht oder gerade mal so über die Runden kommen, so wird die zukünftige Rentnergeneration weit mehr unter Armut leiden als die heutigen. Ein Euro Jobs, Minijobber, Arbeitslosigkeit und Erwerbsbiographien im Wechsel zwischen angestellt sein und Selbständigkeit bringen die zukünftigen Rentner nicht auf ein auskömmliches Rentenniveau.

Alt gegen Jung

ist sicherlich nicht der richtige Weg um die gesamte Renten- und Sozialversicherungsproblematik zu lösen. Den viele Familien würden ohne ein Zutun der Eltern, Großeltern gar nicht über die Runden kommen und so auch den Staat belasten. Soziale Sicherheit ist sowohl in der Rente, Krankenversicherung als auch in der Pflegeversicherung ein zentrales Thema. Alle drei Sparten der Sozialversicherung stehen mit dem Rücken an der Wand.

Berufsunfähigkeit für die Jahrgänge 1961 und jünger

sind ebenfalls Vergangenheit. Aus dieser sozialen Absicherung hat sich der Staat bereits verabschiedet. auch die Leistung der gesetzliche Krankenversicherung wird weiter zurück gefahren. Eigenvorsorge wird gefordert. Schon heute spricht man von der "zwei Klassen Medizin". Und der Ärztepräsident Hoppe meine erst kürzlich; "die medizinische Versorgung müsse rationalisiert werden" (sinngemäß). Bedeutet, nicht alles was medizinisch machbar ist, ist auch (von den gesetzlichen Krankenkassen) bezahlbar. Eigenverantwortung soll weiter vorangetrieben werden. Das wiederum fordert, dass die finanziellen Voraussetzungen gegeben sein müssen.

Eigenvorsorge im Gesundheitswesen

in der Altersvorsorge, in der Pflege, in der Berufsunfähigkeit ? Es wir darauf raus laufen, dass alle sozialen Sicherungssysteme ein Grundversorgung bieten werden. Solls ein bisschen mehr sein, so ist die eigene Verantwortung gefragt. Rentenerhöhung für 2009 hin oder her, Hetze gegen Jung und Alt, Familienarmut, Altersarmut, Bildungsnotstand,- unüberschaubare Arbeiterbiographien, das alles wird uns noch lange beschäftigen.

eines steht heute allerdings schon fest

die Vollkaskomentalität in den sozialen Sicherungssystemen ist endgültig Vergangenheit. Die Zukunft wird weitere Einschnitte bereit halten. Die Rentenerhöhung 2009 bleibt (vorerst) ein Wunsch. Frühestens im Februar, März 2009 werden wir näheres wissen.

Vorsorgen und dann richtig

unabhängige Versicherungsmakler und die zugelassenen Rentenberater sind die richtigen Ansprechpartner für Ihre zukünftige Sicherheit im Alter. Rentenbescheide prüfen lassen, damit das Rentenkonto geklärt ist. Fehlzeiten schlagen sich unter Umständen auf eine zu niedrig berechnete Rente nieder.

Altersvorsorge beim Versicherungsmakler

kann vor Altersarmut schützen. Fragen Sie den zugelassenen Rentenberater und lassen Sie Ihre Rentenkonten klären. Fragen Sie die unabhängigen Versicherungsmakler und wir stellen Ihre Rentnerzukunft auf finanziell sichere Beine.

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