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finanzielle Vorsorge für Kinder

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Große Unterschiede bei der finanziellen Vorsorge für Kinder

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Eltern sorgen vor

Eine Studie zeigt, in wieweit und für was Eltern finanzielle Vorsorge für ihre Kinder treffen – mit überraschenden Ergebnissen.

Was die Deutschen privat für die finanzielle Absicherung ihres Nachwuchses tun und welche Motive dabei eine Rolle spielen, zeigt eine Studie eines Marktforschungs-Instituts im Auftrag eines Finanzdienstleiters.

Die Studie ergab, dass in Deutschland ein Viertel der Eltern für ihren Nachwuchs keinerlei finanzielle Vorsorge treffen und dies auch in Zukunft nicht vor haben.

Die nahe Zukunft zählt

Dennoch sieht die Mehrheit der Erziehungsberechtigten die Geldanlage für ihre Kinder als wichtig an. 35 Prozent der Befragten gaben sogar an, 1.000 Euro und mehr pro Jahr für die Zukunftssicherung der Kinder anzulegen.

Für dreiviertel der Eltern sind Rücklagen für die Berufsausbildung oder ein Studium das wichtigste Sparziel. Danach folgen die finanzielle Vorsorge für den Erwerb des Führerscheins und an dritter Stelle für die spätere Haushaltsgründung der Kinder.

Schlusslicht Rentenvorsorge

Am wenigsten waren die Eltern daran interessiert, eine Basis für die spätere Altersvorsorge per Geldanlage für ihre Kinder zu schaffen. Nur 25 Prozent sahen dies als relevantes Ziel an. 35 Prozent sprachen sich sogar dagegen aus, für die Rente ihrer Kinder Geld zurückzulegen.

Dabei gaben 62 Prozent an, dass es nicht die Aufgabe der Eltern sei, sich um die Altersvorsorge der Kinder zu kümmern, während 20 Prozent sich darüber noch keine Gedanken gemacht haben.

Sicherheit vor Rendite

Als wichtigstes Entscheidungskriterium für eine langfristige Sparform gaben fast 90 Prozent aller Befragten die Sicherheit an. Besonders bei den 18- bis 29-Jährigen stand mit 96 Prozent der Sicherheitsgedanke an erster Stelle.

Nur die Hälfte der Befragten wählt die Geldanlage nach der Renditechance aus. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede: Für rund 65 Prozent der 30- bis 39-Jährigen und 68 Prozent der Selbstständigen ist die Rendite ein Hauptkriterium.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Als weitere Entscheidungsmerkmale für eine bestimmte Sparform wurden die Möglichkeit der Steuerersparnis und die Flexibilität beispielsweise bei der Auszahlung genannt.

Wer sinnvoll für seinen Nachwuchs finanziell vorsorgen möchte, sollte bereits frühzeitig die Sparziele und entsprechenden Anlagemöglichkeiten abwägen. Eine Beratung durch einen Versicherungsexperten schafft hier Klarheit. (verpd)

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