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GKV, 8 Euro mal 10 Millionen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Verkorkster Gesundheitsfonds

Die Altlasten der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) holen uns nun ein. So könnte man es quasi als Freibrief der gesetzlichen Krankenkassen bezeichnen, diese 8 Euro, 12 € oder auch 37,50 € ein zu fordern. Der Gesundheitsfonds war unter Experten von Anfang an umstritten. Gleiches gilt für die 10 € Praxisgebühr pro Quartal. Der nächste Stein des Anstoßes ist die Zuzahlung bei Medikamenten. Das fängt allerdings schon bei den Medikamenten an welche Verordnet werden. Geht man noch weiter zurück, bleibt die Frage des Wohlwollens der Parteien zur Pharmaindustrie offen (Impfstoff gegen die Schweinegrippe).

Siehe auch: mehr als die Apotheker verdient der Staat

Siehe auch: Riester Pflege Versicherung in den Startlöchern

Die Denke ist relativ simpel

Bevor Herr Rösler die gesamte Gesundheitspolitik vom Kopf wieder auf die Füße stellt, macht er im gleichen (CDU/SPD) Murks weiter. Die Gesundheitspolitik gehört in den OP. Immer weitere Ausgaben und höhere Beiträge (Prozentual aus der Beitragsbemessungsgsrenze, alle Jahre wieder) und Zuzahlungen, sind auf Dauer nicht zu verkraften. Wie war das mit „mehr Netto vom Brutto“, „Bürgerentlastungsgesetz“ und Konjunktur-Beschleunigungsgesetz (Wirtschaftsbeschleunigungsgesetz). Wortmonster wie der Gesundheitsfonds und Kopfpauschale.

Auf den Punkt gebracht, weder die ehemalige Große Koalition noch die jetzige Regierung bekleckert sich hier mit Ruhm. Was Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) dagegen zu Tun gedenkt? Nichts, Ulla Schmidt (SPD) und die (ehemalige) Große Koalition lässt grüßen. Warum die SPD jetzt moniert? Sie waren doch damals maßgeblich am Gesundheitsfonds und der möglichen Forderung der GKVen mit Zusatzbeiträge beteiligt!

Denkt man an die Subvention der Hotellerie (1 Milliarde Euro), darf schon mal gefragt werden warum auf Arzneimittel der volle Steuersatz von 19 Prozent angewendet wird.

Siehe auch: Sozialabgaben, Krach bei Schwarz Geld und der Opposition

Private Krankenversicherung

als Alternative? Sicherlich! Sie sparen die Praxisgebühr, den Zusatzbeitrag (8 Euro, 12 €, 37,50 €) die Zuzahlung bei Medikamenten und, die Beiträge sind im Vergleich zu gesetzlichen Krankenkasse vertretbar und berechenbar. Der Arbeitgeber zahlt die Hälfte bis zu Beitragsbemessungsgrenze auch für die Kinder. Dazu kommt, dass es die PKV nicht interessiert wie viel Sie verdienen und die Beitragsbemessungsgrenze nur beim Wechsel von GKV zu PKV eine Rolle spielt. Und ab 01.01.2010 sind die Beiträge (anteilmäßig) von der Steuer absetzbar. Das Sie auch noch bessere KV-Leistungen bekommen ist selbstverständlich.

Aber, bevor Sie „blind“ in die nächste PKV rennen, sollten Sie sich mal mit deren Leistungen beschäftigen.

Nicht alles was auf den Hochglanz Flyern steht ist auch wirklich drin versichert. Nur der aktuelle Vergleich der AVB`s (allgemein Versicherungsbedingungen) und der Vergleiche der im „Klein gedruckten“ Leistungsgarantien sind rechtsverbindlich. Kulanz gibt es nicht als Rechtsanspruch, egal was Ihnen der Versicherungsverkäufer erzählt.

Verdienstausfall

hierzu siehe: Krankengeld, Krankentagegeld das darf auf keinen Fall vergessen werden.

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