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Dschungel Pflegeversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Verschiedene Bundesländer und verschiedene Bewilligungen.

Nur weil es so „angedacht ist“, heißt das aber noch lange nicht das es auch so gefördert wird. Nicht nur das es keine einheitlichen Antragsformulare gibt, nein, von Bundesland zu Bundesland ist die Förderung unterschiedlich oder es gibt sie gar nicht  Jede Krankenkasse (GKV) und jede private Krankenversicherung hat ihre eigenen Formulare. Das Maß aller Dinge, sprich die Bewilligung, hängt von MDK ab.

Siehe auch: Unbezahlter Pflegezeit, bezahlten Urlaub

Antragsteller im Antragsdschungel.

Viele wissen gar nicht um ihre Rechte auf Kostenzuschuss.

Der Weg durch die Bürokratie lässt so manchen Pflege-Antragsteller aufgeben. Dazu kommt, das so manches Bundesland diese Förderungen noch gar nicht umgesetzt haben.

Warum das Gesundheitsministerium mit den Pflegekassen, Krankenkassen und den privaten Krankenversicherungen nicht für einheitliche Anträge und Vorgehensweisen eintritt, es bleibt ein Geheimnis von Gesundheitsminister Gröhe. Ausgetragen wird der Antrags- und Bürokratien-Wahnsinn auf dem Rücken der Pflegebedürftigen, deren Angehörigen und den Pflegekräften.

Gesetzliche Pflegeversicherung bleibt eine Grundversorgung.

Man kann es auch Teilkaskoversicherung nennen. Die „Bahrpflege“, staatlich gefördert, ist ein Baustein zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Wer „MEHR“ oder mehr Geld für eine Pflegebedürftigkeit zur Verfügung haben will um seinen Lebensstandart zu sichern, der kommt um eine private Pflegezusatzversicherung nicht umhin.

Pflegeversicherung greift auf das eigene Vermögen und das der Kinder.

Darüber sollten sie informiert sein. Die Sozialämter prüfen sehr genau wo noch was zu holen ist bevor sie Kosten zur Pflege übernehmen. Kinder für Ihre Eltern - Elternunterhalt.